Ich fühle mich gerade wie ein waschechter Amerikaner.
Warum?
Ich koche Milchreis.
Nicht irgendeinen Milchreis. Nein.
Den von Reis-Fit. So schnell habe ich noch nie "gekocht".
Dank der Brandnooz-Box - die auch einen Beutel Reis-Fit enthielt, gibt es heute bei mir extra gesundes Mittagessen. Direkt aus dem Atomofen (der Mikrowelle).
200 ml Milch in den Beutel, 2einhalb Minuten in den Atomofen und zack - fertig. So stehts geschrieben. Ach ja, der Witz: Achtung, Beutel heiß - steht doch im Ernst auf der Beschreibung. Haha. Echt? Sowas aber auch...
Zweieinhalb Minuten sind um - und irgendwie ist nicht so ganz viel passiert. Der Reis ist immer noch am Stück in der Packung, die Flüssigkeit erwärmt. Jedenfalls soll das jetzt umgerührt werden, damit der Reis schön cremig wird. Danach soll das noch ziehen, aber ich packe es nochmal in den Atomofen. Heiß genug ist es jedenfalls noch nicht.
Nach weiteren 2 Minuten Atomofen sieht es schon besser aus. Jedenfalls die Temperatur stimmt jetzt. Der Reis ist zwar nicht
wirklich cremig, aber naja. Plastikreis à-la-carte. Der muss wohl so. Jetzt lassen wir ihn mal ziehen. Mal sehen, ob er Creme anzieht. Dafür entferne ich ihm das Plastikmäntelchen und versuche es mal mit etwas besserem.
Nach der Zieh-Zeit sollte der Reis fertig sein - schön cremig. Wie man sich Milchreis eben wünscht. Aber von cremig keine Spur: er ist immer noch flüssig. Der Reis ist zwar weich und die Fettaugen, die obenauf schwimmen, bevor ich das nochmal umrühre, sind wirklich sehr ermutigend. Der Geschmackstest zeigt: bah. Widerlich das Zeug. Viel zu süß - und ganz ehrlich: es schmeckt nach Plastik - und nach Milchreis schmeckt das ganz sicher nicht. Wie man sich da fit essen soll, ist mir wirklich schleierhaft. Und mit Kochen hat das auch nichts mehr zu tun. Und gesund kann das auch nicht mehr sein....
Reis-Fit fällt voll untendurch. Wenn man Minuspunkte geben könnte, würde ich an dieser Stelle mindestens 100 Gummi-Minuspunkte geben!
Testen macht Spaß!
Testberichte von allem, was nicht niet- und nagelfest ist.
Donnerstag, 3. Mai 2012
Dienstag, 1. Mai 2012
Brandnooz-Box
Bei Brandnooz bin ich seit geraumer Zeit als Testerin angemeldet.
Ich hatte dort noch nie einen Produkttest - was natürlich schade ist, aber vermutlich aufgrund der Vielzahl der angemeldeten Persönlichkeiten nicht weiter verwunderlich.
Seit Neuestem wird dort für schlappe 10 EUR im Monat die Brandnooz-Box angeboten - für besonders eifrige Noozies. Na gut, hab ich gedacht, probieren wir das mal aus.
Wie das mit den Firmen ja im allgemeinen so ist: kaum gibt man seine Kontodaten irgendwo an, probieren die gleich aus, ob die auch wirklich stimmen.
Und wenn man dann nicht mal selber fragt und die Firmchen so anstuppst und sagt: Hey Leute, ich lebe auch, wißt ihr noch - so von wegen Konto und sowas?? Naja, auch hier schlich sich das Gefühl ein: die haben mein Geld eingesackt und dann: Pustekuchen. 2 Tage nach meiner Mail bekam ich kurz und bündig Antwort: Das Päckchen wurde verschickt.
Aha.
Weitere zwei Tage später ist das Päckchen auch tatsächlich da:
In einem Hauch von Grün schauen einen ein paar Produkte an:
zwei mal Capri-Sonne,
einmal Tomaten-Antipasti (was ich damit anfangen soll, weiß ich ehrlich nicht....)
zweimal Plätzchen, nachgemachte Oreos wenn ich das mal so sagen darf,
einmal besonderes Marzipan in Kügelchen
einmal Reis-Fit zur Zubereitung für besonders Faule in der Mikrowelle
und zweimal PullMoll ohne Zucker in zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen.
Was davon hätte ich mir gekauft?
Das Marzipan. Sonst wohl gar nichts. Aber na gut, wir werden mal eins nach dem anderen probieren und dann hier berichten.
Fazit: Die Box hat sich nicht "gelohnt", aber es war nett, sie zu bekommen, sie ist sehr nett verpackt und man kann wohl jeden Monat gespannt sein, was drin ist.
Seit Neuestem wird dort für schlappe 10 EUR im Monat die Brandnooz-Box angeboten - für besonders eifrige Noozies. Na gut, hab ich gedacht, probieren wir das mal aus.
Wie das mit den Firmen ja im allgemeinen so ist: kaum gibt man seine Kontodaten irgendwo an, probieren die gleich aus, ob die auch wirklich stimmen.
Und wenn man dann nicht mal selber fragt und die Firmchen so anstuppst und sagt: Hey Leute, ich lebe auch, wißt ihr noch - so von wegen Konto und sowas?? Naja, auch hier schlich sich das Gefühl ein: die haben mein Geld eingesackt und dann: Pustekuchen. 2 Tage nach meiner Mail bekam ich kurz und bündig Antwort: Das Päckchen wurde verschickt.
Aha.
Weitere zwei Tage später ist das Päckchen auch tatsächlich da:
In einem Hauch von Grün schauen einen ein paar Produkte an:
zwei mal Capri-Sonne,
einmal Tomaten-Antipasti (was ich damit anfangen soll, weiß ich ehrlich nicht....)
zweimal Plätzchen, nachgemachte Oreos wenn ich das mal so sagen darf,
einmal besonderes Marzipan in Kügelchen
einmal Reis-Fit zur Zubereitung für besonders Faule in der Mikrowelle
und zweimal PullMoll ohne Zucker in zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen.
Was davon hätte ich mir gekauft?
Das Marzipan. Sonst wohl gar nichts. Aber na gut, wir werden mal eins nach dem anderen probieren und dann hier berichten.
Fazit: Die Box hat sich nicht "gelohnt", aber es war nett, sie zu bekommen, sie ist sehr nett verpackt und man kann wohl jeden Monat gespannt sein, was drin ist.
Montag, 23. April 2012
Fußpflege à-la-carte

Diesmal im Test:
Die ANTI HORNHAUT Serie
von Hansaplast
mit freundlicher Unterstützung von Konsumgöttinnen.

So kam das Päckchen an:
Eine Packung Hornhaut-Peeling, eine Packung Intensivcreme und eine ganze Menge Proben.
Bevor ich überhaupt zum Testen kam, hat meine Schwester schon getestet: sie hat per SMS mitgeteilt, dass der Geruch super ist. Ich bin ja mal gespannt.
Laut Hansaplast wird versprochen, dass Bimsstein und alle "gewalttätigen" Hilfsmittel zur Seite bleiben können, denn das Peeling in Zusammenarbeit mit der Intensiv-Creme übernehmen es, die Füße geschmeidig und weich wie einen Babypopo zu machen. Ich schätze mal, dass die Hornhaut-Abtragung aber eine Weile dauern wird, ich hoffe es fast, es wird ja wohl keine Schwefelsäure im Peeling sein? Scherz beiseite....Na gut. Ich hasse Bimsstein und Co. - ich glaube, ich habe die nie benutzt. Ich habe eigentlich immer Handcremes benutzt, damit hatte ich die besten Erfahrungen. Mal sehen, was Hansaplast so kann:
Meine hornhautigsten Stellen sind an der Ferse und vorn am dicken Zeh, hinterm Zeh gleich links oder so. AB ins Bad, mal das Peeling testen:
Die Konsistenz ist nicht, wie ich das bei Peelings sonst kenne. Es schäumt gar nicht, ist relativ "fest" und ziemlich peelig. Aber auch für weiche Füße und Warmduscher nicht zu hart. Es ist ein wenig ölig, lässt sich nicht so einfach abwaschen, man muss schon ein bißchen Arbeit dazu tun.
Aber bereits nach dem Peeling fühlt sich der Fuß anders an: weicher, gepflegter... man könnte sagen: leichter. Nicht schlecht!!
Dann kommt noch die Intensivcreme als krönender Abschluss sozusagen. Die riecht einfach toll.... und zieht auch schnell ein.
Der Fuß ist jetzt wirklich weich wie ein Babypopo... ob ich das Set wohl so als Gesamtpaket anwenden sollte?? ;-)
Es gibt ja so Tage, da kommt alles zu kurz. Und an die Füße denkt man irgendwie zuletzt, obwohl man den ganzen Tag darauf herumläuft. Die armen Dingerchen...
Aber ganz ehrlich: mit diesem System macht es geradezu Freude, sich um die Füße zu kümmern. Wer damit im Sommer keine Vorzeigefüße hat, hat selber Schuld.
Also Frauen: zeigt her eure Füß´....
Das Hansaplast-Anti-Hornhaut-System, Peeling und Intensivcreme kann ich wärmstens empfehlen. Es macht Spaß, riecht gut und man hat ein richtig gutes Gefühl danach.
Ich glaube, das wird mein diesjähriges Muttertagsgeschenk für meine Mom, die sucht ständig nach neuen Produkten zum cremen und ich weiß, dass sie ihren Füßen immer gute Pflege zukommen lässt.
Danke an Konsumgöttinnen für dieses Geschenk an mich. Ich hoffe, ihr verwöhnt eure Füße auch fleißig ;-)
Samstag, 24. März 2012
Zitronenwolke von Dr. Oetker
Heute im Test: Die Backmischung "Zitronen-Wolke" von Dr. Oetker.

Dr. Oetker schreibt selbst darüber:
Zitat Beginn:
Zitronen-Wolke
Genießen Sie den herrlich zitronenfrischen Geschmack der Zitronen-Wolke. Der runde Rührkuchen ist besonders luftig-locker und zergeht aufgrund seiner einzigartigen Konsistenz auf der Zunge. Schön zitronig-saftig!
Wolke-Rührkuchen – das sind besondere Kuchenmischungen, die sich durch ihre einzigartig luftige und lockere Konsistenz auszeichnen. Sie schmecken sehr saftig und werden einfach und konvenient nur mit Sahne und drei Eiern zubereitet. Bereits die Zubereitung des Teiges wird zu einem besonderen Erlebnis, so luftig-locker ist er! Im Ofen backen die runden Köstlichkeiten schön hoch und machen sich so äußerst repräsentativ auf der Kuchentafel.
Wolkenkuchen von Dr. Oetker – für den besonderen Genuss eines Rührkuchens. Himmlisch lecker!
Zitat Ende.
Also, bei mir ist das Ergebnis nicht rund, aber das macht ja nix ;-)
Fangen wir mal an:
man braucht nur einen Becher Sahne und 3 Eier zu der Teigmischung rühren. Klingt ja "himmlisch" einfach. Tun wir das mal.


Man soll den Teig jetzt 3 Minuten lang rühren. Wofür 3 Minuten weiß ich auch nicht, nach einer Minute ist der Teig schon cremig-ziemlich flüssig. Ich rühre aber eifrig noch ein bißchen weiter, wer weiß, wozu es gut ist.
Dann wird der Teig probiert.
OK, auf jeden Fall ist er zitronig. Allerdings schmeckt er auch recht künstlich, was dem ganzen mindestens einen Punkt Abzug gibt. Der Teig schmeckt so, als sei er in dieses künstliche Zitronenaroma gefallen. Irgendwie könnte man auch sagen: Plastikzitrone. Und es sind sogar noch Zuckerkristalle enthalten. Na gut, machen wir mal weiter. Vielleicht schmeckt er ja nach dem Backen anders.
Am Ende wird er bei mir auf die eckige Form gegossen.

Ab in den Backofen.
45 Minuten lang soll er bleiben, bei mir haben aber schon 30 gereicht. Zum Glück hab ich geschaut, er war schon ziemlich braun.
Puderzucker obendrauf (Puderzucker ist auch mit in der Backmischung) und dann sieht das alles so aus:


Luftig - locker?
Definitiv.
Jedenfalls nach dem Anschauen. Sieht echt gut aus, finde ich. Das kriege ich selber so nie hin. Was machen die nur für Zauberwerk in die Backmischungen rein??
So, jetzt kommt der wichtigste Teil: der orale. Sozusagen.
Es darf probiert werden, es ist angerichtet. Sozusagen.
Luftig - locker?
Noch immer. Definitiv.
Aber leider auch irgendwie trocken. Es staubt zwar nicht gerade im Mund, aber er ist auch nicht saftig-lecker, so wie man das sonst von Zitronenkuchen kennt. Der Geschmack ist recht angenehm, zitronig, aber nicht zu lastig, nicht künstlich.
Das Endergebnis:
Der Kuchen ist super-einfach zu machen, man ist in wenigen Minuten fertig und kann im Grunde eine Stunde später recht leckeren Kuchen für die Gäste bereit haben. Ich würde den Kuchen allerdings in seiner "Rohform", also so trocken, nicht verwenden, weil er einfach trocken ist. Als Grundlage für einen gefüllten Kuchen kann ich ihn mir allerdings sehr gut vorstellen.
Fazit:
Einen Oscar verdient der Kuchen nicht.
Aber mindestens ein Lächel-Sternchen.

Dr. Oetker schreibt selbst darüber:
Zitat Beginn:
Zitronen-Wolke
Genießen Sie den herrlich zitronenfrischen Geschmack der Zitronen-Wolke. Der runde Rührkuchen ist besonders luftig-locker und zergeht aufgrund seiner einzigartigen Konsistenz auf der Zunge. Schön zitronig-saftig!
Wolke-Rührkuchen – das sind besondere Kuchenmischungen, die sich durch ihre einzigartig luftige und lockere Konsistenz auszeichnen. Sie schmecken sehr saftig und werden einfach und konvenient nur mit Sahne und drei Eiern zubereitet. Bereits die Zubereitung des Teiges wird zu einem besonderen Erlebnis, so luftig-locker ist er! Im Ofen backen die runden Köstlichkeiten schön hoch und machen sich so äußerst repräsentativ auf der Kuchentafel.
Wolkenkuchen von Dr. Oetker – für den besonderen Genuss eines Rührkuchens. Himmlisch lecker!
Zitat Ende.
Also, bei mir ist das Ergebnis nicht rund, aber das macht ja nix ;-)
Fangen wir mal an:
man braucht nur einen Becher Sahne und 3 Eier zu der Teigmischung rühren. Klingt ja "himmlisch" einfach. Tun wir das mal.


Man soll den Teig jetzt 3 Minuten lang rühren. Wofür 3 Minuten weiß ich auch nicht, nach einer Minute ist der Teig schon cremig-ziemlich flüssig. Ich rühre aber eifrig noch ein bißchen weiter, wer weiß, wozu es gut ist.
Dann wird der Teig probiert.
OK, auf jeden Fall ist er zitronig. Allerdings schmeckt er auch recht künstlich, was dem ganzen mindestens einen Punkt Abzug gibt. Der Teig schmeckt so, als sei er in dieses künstliche Zitronenaroma gefallen. Irgendwie könnte man auch sagen: Plastikzitrone. Und es sind sogar noch Zuckerkristalle enthalten. Na gut, machen wir mal weiter. Vielleicht schmeckt er ja nach dem Backen anders.
Am Ende wird er bei mir auf die eckige Form gegossen.

Ab in den Backofen.
45 Minuten lang soll er bleiben, bei mir haben aber schon 30 gereicht. Zum Glück hab ich geschaut, er war schon ziemlich braun.
Puderzucker obendrauf (Puderzucker ist auch mit in der Backmischung) und dann sieht das alles so aus:


Luftig - locker?
Definitiv.
Jedenfalls nach dem Anschauen. Sieht echt gut aus, finde ich. Das kriege ich selber so nie hin. Was machen die nur für Zauberwerk in die Backmischungen rein??
So, jetzt kommt der wichtigste Teil: der orale. Sozusagen.
Es darf probiert werden, es ist angerichtet. Sozusagen.
Luftig - locker?
Noch immer. Definitiv.
Aber leider auch irgendwie trocken. Es staubt zwar nicht gerade im Mund, aber er ist auch nicht saftig-lecker, so wie man das sonst von Zitronenkuchen kennt. Der Geschmack ist recht angenehm, zitronig, aber nicht zu lastig, nicht künstlich.
Das Endergebnis:
Der Kuchen ist super-einfach zu machen, man ist in wenigen Minuten fertig und kann im Grunde eine Stunde später recht leckeren Kuchen für die Gäste bereit haben. Ich würde den Kuchen allerdings in seiner "Rohform", also so trocken, nicht verwenden, weil er einfach trocken ist. Als Grundlage für einen gefüllten Kuchen kann ich ihn mir allerdings sehr gut vorstellen.
Fazit:
Einen Oscar verdient der Kuchen nicht.
Aber mindestens ein Lächel-Sternchen.
Dienstag, 6. März 2012
Neu im Test: Rotkäppchen Alkoholfrei

Das war schon der Wahnsinn, das Riesenpaket, zusammengeschnürt von TRND.
Einen ganzen Karton mit Piccolos in einem Kühl-Karton und dann noch 6 große Flaschen des super-leckeren Rotkäppchen-Sekt Alkoholfrei - und witzigerweise eine ganze Handvoll Parkscheiben mit Werbung von Rotkäppchen. Aber langsam, eins nach dem anderen.

Zuerst wurde mal die ausgefledderte Parkscheibe im Auto ausgetauscht ;-)
Da ich ja gerade einen kleinen Zwerg habe der so einige Male am Tag an der "schönsten Verpackung von Babynahrung" nuckelt, ist richtiger Sekt erstmal Tabu. Das ist ja auch im Grunde gar nicht schlimm. Trotzdem war ich total erfreut als ich erfuhr, dass ich den Produkttest von Rotkäppchen gewonnen hatte. Ein riesiges Dankeschön erstmal dafür, liebes TRND-Team!
Und weil ich und der Zwerg gerade mal total Appetit auf Sekt hatten, haben wir mal getestet. Zusammen mit Brüderchen und Freund, der aber auf den "normalen" Sekt von Rotkäppchen zurückgriff. Prost!
Der Sekt schmeckt für jemanden, der schon länger keinen Alkohol getrunken hat fast schon ein wenig alkoholhaltig. Eiskalt aus dem Kühlschrank getrunken ist der Sekt wirklich ein Genuss. Man könnte sich ganz spontan diverse Desserts für den Sommer vorstellen, die mit diesem alkoholfreien Sekt abgestimmt werden.
Ich bin sehr begeistert, der Sekt ist erfrischend und eine tolle Alternative für eine Feier, wenn man keinen Alkohol trinken darf oder möchte. Orangensaft im Sektglas ist immer blöd, aber dieser alkoholfreie Sekt kann sich echt sehen lassen.
10 Gummipunkte für Rotkäppchen! Das habt ihr einfach toll gemacht!!
Montag, 2. Januar 2012
Heute im Test: Bigfishgames
Wer sich ein wenig Zeitvertreib im Internet sucht, ist vor ein schwieriges Problem gestellt:
WAS? WIE? WO?
Es gibt unzählige Spiele, von denen gefühlte 80 % in Richtung der Egoshooter gehen: Hände weg! Fast alle Angebote beginnen kostenlos, was den Download für solche ein Spiel echt erleichtert und sehr schnell die Entscheidung dafür fallen lässt. Ob diese Angebote im Endeffekt auch kostenlos bleiben sei mal dahingestellt. Fakt ist, dass diese sogenannten "Mmorgs" oder wie man die noch so nennt im Grunde nur eins im Sinn haben: Tot und Verderben. Für Monster oder irgendwelche anderen virtuellen, teilweise wirklich gräßlichen Gestalten.
Wer etwas "harmloseres" sucht oder etwas im Strategie-Bereich oder einfach nur eine zeitweilige Beschäftigung, ist fast schon aufgeschmissen. Denn diese kleinen Flashgames arten schon in den ersten Minuten in gähnende Langeweile aus und die alten Spiele mit der fürchterlichen Grafik sind auch nicht wirklich was.
Nach vielem Suchen also habe ich die Seite http://www.bigfishgames.de/ gefunden.

Ich finde, das sieht schonmal ganz vielversprechend aus. Eine ordentliche Struktur, ein gutes Angebot. Viele der Spiele scheinen sich von der Art her zu gleichen. Ein echter Bonus: alle Spiele können kostenlos eine Stunde lang getestet werden.
Schreiten wir gleich mal zur Tat.

Meine Wahl fällt auf "My Life Story" - ein Strategie und Gegen-die-Zeit-Spiel.
Der Download ist denkbar einfach.
Ich lade eine Datei herunter und nach einem Doppelklick im Download-Manager darauf folgt die immer mal wieder lästige Sicherheitswarnung. Dann folgt:
ein Game-Manager von Bigfishgames, der sich beim ersten Spiel selbst installiert, später dann einfach öffnet. Dort wird das Spiel heruntergeladen und dann sofort installiert.

OK, soweit so gut. Das Spiel ist also heruntergeladen, installiert und für einen Spieltest bereit - "noch 60 Minuten übrig".
Starten wir mal.
Zuerst muss ich einen Charakter benennen. Das tue ich mal.
Nach einer Einführung, die das Spiel und so weiter vorstellt, geht es endlich los:

Man kann zwar zwischen Männlein und Weiblein wählen, aber anscheinend hat man nur die Wahl von einem Gesicht:


Man kann verschiedene Lokalitäten besuchen, u.a. eine Universität zur Weiterbildung.
Alles in allem sind die Möglichkeiten jedoch sehr beschränkt, was den Spielspaß nicht unbedingt riesig werden lässt.
Man muss seine Bedürfnisse im Auge behalten, arbeiten und sich weiterbilden. Die Möglichkeiten sind sehr beschränkt, was am Anfang zwar ausreicht, später aber dann langweilig wird. Vor allem kann man die Aktivitäten nicht beschleunigen, was irgendwie doof ist. Außerdem dauert es ewig, bis man ein paar Dollar zusammenhat, und wenn ein Goldfisch schon 800 Dollar kostet, ist das noch blöder.
Gut, dass das Spiel 60 Minuten lang getestet werden kann! Denn kaufen würde ich es nicht, dafür gefällt es mir nicht gut genug.
Das Spiel zu deinstallieren geht auch wieder denkbar einfach: In dem Bigfish-Game-Manager einfach auf den Mülleimer hinter dem Spiel klicken, fertig.
Fazit:
Die Spieleseite bigfishgames ist interessant und es gibt eine Menge witziger Spielchen. Es lohnt sich auch, das eine oder andere zu kaufen. Und die 60-Minuten-Testphase, die man bei jedem Spiel hat ist einfach klasse, denn damit kann man sehr schnell feststellen, ob man das Spiel mag oder nicht.
Eine 1+ mit * für bigfishgames!!
WAS? WIE? WO?
Es gibt unzählige Spiele, von denen gefühlte 80 % in Richtung der Egoshooter gehen: Hände weg! Fast alle Angebote beginnen kostenlos, was den Download für solche ein Spiel echt erleichtert und sehr schnell die Entscheidung dafür fallen lässt. Ob diese Angebote im Endeffekt auch kostenlos bleiben sei mal dahingestellt. Fakt ist, dass diese sogenannten "Mmorgs" oder wie man die noch so nennt im Grunde nur eins im Sinn haben: Tot und Verderben. Für Monster oder irgendwelche anderen virtuellen, teilweise wirklich gräßlichen Gestalten.
Wer etwas "harmloseres" sucht oder etwas im Strategie-Bereich oder einfach nur eine zeitweilige Beschäftigung, ist fast schon aufgeschmissen. Denn diese kleinen Flashgames arten schon in den ersten Minuten in gähnende Langeweile aus und die alten Spiele mit der fürchterlichen Grafik sind auch nicht wirklich was.
Nach vielem Suchen also habe ich die Seite http://www.bigfishgames.de/ gefunden.

Ich finde, das sieht schonmal ganz vielversprechend aus. Eine ordentliche Struktur, ein gutes Angebot. Viele der Spiele scheinen sich von der Art her zu gleichen. Ein echter Bonus: alle Spiele können kostenlos eine Stunde lang getestet werden.
Schreiten wir gleich mal zur Tat.

Meine Wahl fällt auf "My Life Story" - ein Strategie und Gegen-die-Zeit-Spiel.
Der Download ist denkbar einfach.
Ich lade eine Datei herunter und nach einem Doppelklick im Download-Manager darauf folgt die immer mal wieder lästige Sicherheitswarnung. Dann folgt:
ein Game-Manager von Bigfishgames, der sich beim ersten Spiel selbst installiert, später dann einfach öffnet. Dort wird das Spiel heruntergeladen und dann sofort installiert.

OK, soweit so gut. Das Spiel ist also heruntergeladen, installiert und für einen Spieltest bereit - "noch 60 Minuten übrig".
Starten wir mal.
Zuerst muss ich einen Charakter benennen. Das tue ich mal.
Nach einer Einführung, die das Spiel und so weiter vorstellt, geht es endlich los:

Man kann zwar zwischen Männlein und Weiblein wählen, aber anscheinend hat man nur die Wahl von einem Gesicht:


Man kann verschiedene Lokalitäten besuchen, u.a. eine Universität zur Weiterbildung.
Alles in allem sind die Möglichkeiten jedoch sehr beschränkt, was den Spielspaß nicht unbedingt riesig werden lässt.
Man muss seine Bedürfnisse im Auge behalten, arbeiten und sich weiterbilden. Die Möglichkeiten sind sehr beschränkt, was am Anfang zwar ausreicht, später aber dann langweilig wird. Vor allem kann man die Aktivitäten nicht beschleunigen, was irgendwie doof ist. Außerdem dauert es ewig, bis man ein paar Dollar zusammenhat, und wenn ein Goldfisch schon 800 Dollar kostet, ist das noch blöder.
Gut, dass das Spiel 60 Minuten lang getestet werden kann! Denn kaufen würde ich es nicht, dafür gefällt es mir nicht gut genug.
Das Spiel zu deinstallieren geht auch wieder denkbar einfach: In dem Bigfish-Game-Manager einfach auf den Mülleimer hinter dem Spiel klicken, fertig.
Fazit:
Die Spieleseite bigfishgames ist interessant und es gibt eine Menge witziger Spielchen. Es lohnt sich auch, das eine oder andere zu kaufen. Und die 60-Minuten-Testphase, die man bei jedem Spiel hat ist einfach klasse, denn damit kann man sehr schnell feststellen, ob man das Spiel mag oder nicht.
Eine 1+ mit * für bigfishgames!!
Testjahr 2012
Das Jahr 2012 hat begonnen.
Und mit dieser wohlklingenden Zahl habe ich mir eine Menge vorgenommen:
es wird pro Woche einen Testbericht geben.
Ihr dürft euch darauf freuen!
Und ich freue mich auf Kommentare und anderes mehr!
Eure Testsumse ;-)
Und mit dieser wohlklingenden Zahl habe ich mir eine Menge vorgenommen:
es wird pro Woche einen Testbericht geben.
Ihr dürft euch darauf freuen!
Und ich freue mich auf Kommentare und anderes mehr!
Eure Testsumse ;-)
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